schlaaaaaaaaaaaand

Posted by Cruncht1me on 25. Januar 2009
Poker / 1 Comment

ich bin dafür auch bei deutschen ept, wpt und braceleterfolgen autokorsos einzuführen :)

well done moritz & all the best von ”donkpedia.org (ehemals.net) unter neuem “cheffe”

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DonkSearch

Posted by nintendere on 13. Januar 2009
Donkpedia / No Comments

Heute, am 13. Januar 2009, ging DonkSearch online. Ein Blick lohnt sich!

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2.000 Artikel

Posted by nintendere on 30. Oktober 2008
Donkpedia / 3 Comments

Donkpedia hat es geschafft! Nach nur etwas mehr als einem Jahr wurde der zweitausendste Artikel im größten Pokerlexikon der Welt verfasst. Wir bedanken uns bei allen Kontributoren, die uns auf dem schweren Weg unterstützt haben.

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Kann Slowrollen vertretbar sein?

Posted by nintendere on 2. Oktober 2008
Philosophie / 1 Comment

Mittlerweile dürfte jeder Pokerspieler wissen was Slowroll bedeutet. Ebenso sollte es sich von selbst verstehen, dass das Täuschen eines Gegners, ohne dass man dadurch einen Chipvorteil hätte, nicht unbedingt für gute Etikette steht. Und wenn selbst ein Phil Ivey sehr empfindlich auf einen Slowrollversuch reagiert und sogar seinen Gegner belehrt, so geschehen im Main Event 2008, dann dürfte es dem letzten klar sein, dass ein derartiges Verhalten am Pokertisch völlig inakzeptabel ist.

Dies dürfte an Men Nyugen vorbei gegangen sein. Der Vietnamese slowrollte seinen Gegner, John Spadavecchia, bei den World Poker Open auf recht drastische Weise. Nachdem die beiden Spieler bis zum River heruntercheckten und das Board JQ23T zeigte, erhöhte Nguyen den Einsatz seines Gegners, welcher daraufhin all in ging. Nguyen überlegte eine Weile und ging schließlich mit. Spadavecchia zeigte AK für die bestmögliche Hand, und während seine Anhänger feierten, sagte Nguyen „You think I can’t beat that?″ und deckte in der Folge ebenfalls AK auf. Später auf diese Hand angesprochen lieferte Nguyen die Begründung ab, dass sein Gegner nach Nguyens Erhöhung ohnehin wusste, dass Nguyen ebenfalls AK hielt, da er ansonsten ja nicht erhöht hätte. Auch Chau Giang zeigte im Main Event 2008 einen Slowoll, als er studierte ob er mit einem Straight Flush das all in seines Gegners callen sollte. Nachdem Giang die Hand gewonnen hatte feierte er seinen Straight Flush ausführlich.

Warum würde ein Spieler, besonders ein professioneller, seinen Gegner slowrollen wollen? Obwohl die meisten Spieler diesem Manöver direkt absagen, machen Slowroller dies meistens wohl bei einem Spieler, mit dem man in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht hat, möglicherweise wurde man selbst von ihm slowgerollt. Dies ist wohl der einzige Fall, in dem man Slowrollen möglichweise noch ansatzweise vertreten kann. Das hängt jedoch von der Meinung eines einzelnen Spielers ab, weshalb man hier nur schwer einen allgemeinen Schluss ziehen kann. Falls ein Spieler jedoch seinen Gegner aus einem anderen Grund slowrollt, beispielsweise weil sie es genießen, andere Menschen zu erniedrigen, wie es zum Beispiel wahrscheinlich in der obigen Geschichte von Men Nguyen geschehen ist, dann ist der Spielzug abzulehnen, und zwar ohne wenn und aber.

Während es beim Livepoker noch relativ zweifelsfrei zu erkennen ist, wenn jemand einen Slowroll ausführt, dann kann das beim Onlinepoker schon anders aussehen, da man den Gegner dort nicht jederzeit sieht, und somit nicht beurteilen kann, ob er seine Aufmerksamkeit gerade dieser Hand widmet, oder alternativ nur mit anderen Tischen beschäftigt oder kurz am Telefon, der Haustür oder der Toilette ist. Ich persönlich muss hier jedoh hinzufügen, dass ich bei einer großen Hand, und in gerade solche sind der natürliche Lebensraum eines Slowrolls, die anderen Tische übersehe und das Telefon und die Haustür überhöre beziehungsweise meinen Harndrang unter Kontrolle halt, sprich, ich konzentriere mich voll und ganz auf diesen, jenen, Tisch; nicht nur um möglicherweise einen großen Pot zu gewinnen, sondern auch weil ich schon ein schlechtes Gewissen habe, wenn ich meinen Mitspieler versehentlich slowrolle, da ich gerade mit etwas anderem beschäftigt bin oder die Hand übersehe — schließlich weiß man ja, wie sich das anfühlt.

Zum Ende muss ich noch betonen, dass es manchmal ganz schön sein kann, wenn mich der Gegner slowrollt, nämlich dann, wenn ich die Hand doch noch gewinne, entweder weil ich von vornherein das bessere Blatt hatte, mein Gegner somit also noch dazu einen doppelt falschen Slowroll ausgeführt hat, oder weil ich auf den weiteren Straßen eine bessere Hand gemacht habe. Dann gilt: Schadenfreude ist die schönste Freude, und, Rache ist süß.

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„Gott, bitte hilf mir“

Posted by admin on 21. September 2008
Beobachtung / 2 Comments

Kennt ihr auch diese Leute, die am Tisch Gott um Hilfe bitten, wenn es um einen größeren Pot geht? Auf mich erweckt es den Eindruck von Hilflosigkeit und Unfähigkeit. Unsere Erfahrung zeigt, dass Gott, nehmen wir an er existiert und agiert auch als persönlicher Gott, wie es sich die Abrahamitischen Religionen so vorstellen, kein Interesse an trivialen Geschehnissen wie dem Pokerspiel hat — falls er denn überhaupt ein Interesse an weltlichen Vorkommnisen hat; wie könnte man sich sonst Dinge wie Leid erklären?

Wie auch immer, mir gehen diese Leute furchtbar auf die Nerven, immerhin denken sie, dass sie vor einer göttlichen Allmacht den Pot mehr verdient haben als andere Leute, die nicht beten.

Jerry Yang im Main Event 2007

Jerry Yang im Main Event 2007

Das beste, da bekannteste, Beispiel für diese Art von Spieler ist sicherlich der Gewinner des Main Events 2007 Jerry Yang, der zwar durch gesittetes und freundliches Verhalten auf sich aufmerksam machte, jedoch auch bei jeder Gelegenheit Gott um Hilfe bat. Besonders gut war das selbstredend am Finaltisch zu beobachten, da er dort in fast jede Hand, die später auch im Fernsehen ausgestrahlt wurde, involviert war. Dieses Verhalten sorgte bei vielen Zuschauern für Unverständnis. Besonders paradox war eine Hand, in der sowohl Yang als auch ein Familienmitglied seines Gegners, welcher von ihm all in gesetzt wurde, beteten, was von den Kameras eingefangen wurde.

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Willkommen bei DonkBlog

Posted by nintendere on 21. September 2008
Triviales / No Comments

Als wir vor knapp einem Jahr Donkpedia gründeten, lag unser Ziel noch einzig und allein darin, die Allgemeinheit mit allerlei Infos zum boomenden Kartenspiel Poker zu versorgen. In den zwölf Monaten hatte sich mittlerweile natürlich einiges geändert und so sahen wir uns „gezwungen“ zu expandieren und immer weitere Teile der Pokerwelt abzudecken, schließlich ist das mit einem Lexikon alleine unmöglich.

Den ersten Schritt auf diesem Weg stellte bereits die Verpflichtung von Mark „OpaaufPoka“ Rößler dar, welcher seit kurzer Zeit im Namen von Donkpedia bloggt.

Auf der Suche nach Antworten auf die Frage, welche Themen man dem Hobbyspieler in Form eines Blogs noch zugänglich machen könnte, stellten wir fest, dass im Grunde jeder Pokerblog von seinem Besitzer zur Selbstprofilierung missbraucht wird, indem dieser hauptsächlich über seine Erfolge, Errungenschaft und Gründe, warum ausgerechnet er der Beste ist, schreibt.

Dem wollen wir nun entgegensteuern. In diesem Blog werden in unregelmäßigen Abständen Beiträge veröffentlicht, in denen wir unsere Meinung zur Pokerwelt und ihren ganzen Facetten preisgeben werden. Falls es relevante Neuigkeiten zu Donkpedia geben wird, werden wir das selbstredend auch hier veröffentlichen, schließlich ist das der offizielle Donkpedia-Blog.

Am Ende bleibt uns nur zu sagen, dass Leute die hoffen, in unseren Beiträgen von Bad Beats, atemberaubenden Geschichten oder gigantischen Gewinnen zu lesen, sich am besten an unseren Kollegen Mark Rößler wenden. Wir werden stattdessen versuchen, eine Alternative zu dem herkömmlichen Blog-Alltag darzustellen.

Ich hoffe, Ihr lasst euch von dieser Einleitung nicht abschrecken; viel Spaß beim Lesen!

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