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Archive for August, 2010

nl50, pankow (fortsetzung/behind the scenes)

August 28th, 2010 by max

fullring.
schon mal eine sache, die mir gar nicht liegt. (wir waren gestern die meiste zeit über zu neunt am tisch)
obwohl ich mit solidem abc-poker an fr-tischen groß geworden bin, kann ich diesem spielstil mittlerweile gar nichts mehr abgewinnen.
aber ich seh in pankow momentan auch keine alternative dazu.
denn die callingranges von kai/martin/danijel und selbst die von tommy/marek sind (auch wegen zu vielen showdowns) schon recht angepasst.
bei meinen letzten runden hab ich deshalb auch total howard-lederer-like gespielt und viele mittlere connectors einfach gefoldet(mit denen ich mir normalerweise den flop angucke und in posi anspielen bzw. reraisen würde, wenn ich glaube, dass die bettingrange weiter ist als die reraisecallingrange)…
und selbst vom button gabs nur raises 4 value / cbets hab ich oft einfach weggelassen.

wirklich gebracht hat mir die umstellung aber nichts. die callingrange blieb gleich.
ich hab zb. aus der mittleren position heraus mit 77 auf 2 geraist.
kai reraist mich auf 7€ …
me called.
flop a42 (oder so ähnlich)
ich donkbettete 12€, da er hier viel häufiger jacks, queens und kings als n ace hält. … und er callt mich mit tt :rolleyes:
da ich zu dem zeitpunkt noch nicht wusste, dass er da auch so sick “herocallen” würde… empfand ich ne second barrel als burning money.
nach seinem check/behind wusste ich aber sofort, dass er irgendso einen “schmutz” hat^^

also bei extrem vielen fischen am tisch oder auf höheren limits (also nl500 zb.) find ich ne tighte spielweise ja auch völlig okay… aber bei nl50-deepstackpoker, wo es in erster linie um fun geht … :rolleyes:

nee…ich weiss echt nicht, was ich davon halten soll.
ich neige ja schon dazu, kai lighter zu valuebetten, aber in zukunft muss ich in solchen spots wohl auch multiple barrels abfeuern

aber gut, kai hat btw. richtig sick gespielt.
seine vpip lag bei über 90% … ich glaub, ich habe ihn an dem ganzen abend auch nur 3 hände preflop folden sehen^^
gut… er hatte in einigen händen auch dusel und n paar mal nicht die richtige entscheidung gefällt(einer der herocalls gegen martin zb. war -ev, weil maddin da niemals gegen kais herocallingrange am river bei dem nach nem steal aussehenden verlauf (qxx68 – check+check am flop) nochmal bluffen würde^^), aber es waren viele sehr, seehr gute calls/moves dabei.

gut finde ich, dass ich mir inzwischen zwar einzelne hände/bettingpatterns nicht mehr so gut merken kann (wahrscheinlich alkoholbedingt, trink im schnitt -auf gurnd meiner regelmäßigen pokersessions und drunken-swim-ausflüge/privatparties- schon so 2 liter bier pro woche), aber im ausgleich dafür instinktiv jetzt schon die betfrequenzy mitcounte, also viel mehr mit den abstrakten zahlen arbeite, als ich es früher tat.
also ohne jetzt auf die konkreten hände eines neulings zb. geachtet (und drüber nachgedacht/vermutungen angestellt) zu haben, konnte ich ihn ziemlich gut schon einschätzen…
nur von dem, was ich so am rande mitbekommen hab.
auch so sind meine readingabilities nicht ganz so verkümmert, wie ich in letzter zeit angenommen hatte.
ich hätte mir zb. selber auf die schulter klopfen können, dass ich mich mit ak aufm a5k-flop gegen tommys reraisingrange (preflopraised pot – a5 kann man also ausschliessen) nicht unbedingt vorne gesehen hätte (hatte ihn da auf ak oder 555 – da er mit aq wenn überhaupt nur callen würde, wärs für mich dann vllt. sogar n fold geworden) … und genau so wars auch (er hatte pocket fives).
was ich auch schön fand, war dass ich martin gelevelt hab…
genau wie in der einen-runner-runner-gutshotcall hand gegen kai,  hab ich martin mit 2pair am flop (qj5 board) nur geflattcallt, um dann in posi am turn zu ballern und am river nochmal ne big bet abzufeuern (da er nur so halt zu herocalls imstande ist… und viele hände am flop einfach entsorgt hätte).
und auch den neuling hab ich btw. ganz schön gevaluetownt…
ich hab mit ak aufm kqtxx board 3 barrels abgefeuert und n call von k2 bekommen^^
tja… trotzdem hab ich wie schon gesagt viele hände missplayed… und 2 mal am river den payoffwizard gespielt, obwohl alles dafür sprach, dass ich beat war.
80€ ca. hab ich btw. vergambelt…
von meinen 4 all ins (ein erfolgreicher semi-rebluff steal mit ace-rag gegen martin) hab ich 3 verloren…  in den situationen (wo ich gegen die allgemeine raisingrange zwar nicht so schlecht dastand, aber wirklich jedes mal sogar dominiert wurde) wars mir teilweise auch egal, weil ich eh nur n 20 oder 30€ stack behind hatte.
in der hinsicht ist das für mich auch wirklich n problem, da mir 50€ oder auch hundert euro nicht so wirklich weh tun. aber auf dauer ist das natürlich schon auch keineswegs zu verachten.
ich glaub bei höheren limits würe ich da etwas mehr diziplin walten lassen.
aber nun gut…
es war ja nicht nur alles auf falsche plays/doofe spots/gamblelei zurückzuführen, sondern auch vieles auf suckouts …

nl50, pankow

August 28th, 2010 by max

hab mehrere hände missplayed, extrem pech gehabt und deswegen 250€ gedroppt.

eine etwas langweilige schilderung der letzten ereignisse…

August 27th, 2010 by max

Ich wurde gestern kurzfristig zu ner privaten NL20 Runde eingeladen.
Die Runde fand in einem kleinen Schrebergarten nähe Schloßpark Pankow statt.
Die Regeln dort waren ein bisschen untypisch :
Obwohls ja NL20 war, durfte sich nur mit 10€ einkaufen und erst reloaden, wenn man unter 2€ war^^
Gestraddelt wurde auch nicht wie üblich auf 40, sonern auf 60 bzw. 1.20.^^
Nun soweit so gut…
Auch an die Lokation habe ich mich erst gewöhnen müssen.
Anfangs dachte ich die ganze Zeit, dass der knirschende Stuhl jeden Augenblick unter der Last meines Gewichtes zusammenbrechen würde^^
Auch gab es keinen Dealerbutton, sondern eine Porzellanente, die diese Funktion übernahm.
Der Dealerbutton wurde nämlich gebraucht, um ein Loch in der Tischmitte auszufüllen^^
Nun, es gab auch keine Karten von Fournier, KEM oder Copaq, sondern schon leicht abgenutzt Pappkarten^^
Und im Radio lief irgendein Russensender mit nem grauenvollem Gejaule.
Aber immerhin war der importierte Wodka aus Russland top (nein Kevin, … keine Sorge, das war nicht der Wodka ;-)
… und irgendwann haben wir uns dann auch mehrheitlich auf einem Wechsel des Radiosenders einigen können^^
Die Action selbst ging schon lustig ab…
in den ersten 3 Orbits hab ich 3 Buy Ins gedroppt^^
First Big Hand (Fivehanded, ich hatte schon um die 12):
Straddle 60, Fold … ich mach vom Button 2.60 draus, Basti (der, der mich eingeladen hatte) callt.
Flop 847… und Basti pusht all in
Ich hab sofort an nem Move mit nem Draw gedacht und wollte nochmal überprüfen, ob ich zu meiner Herocall-Option auch tatsächlich den Gutshot habe^^
Als ich bemerkte, dass ich ja A8 und nicht A6 hatte schob ich auch augenblicklich mein ganzes Geld rein^^
Der Riese schluckte kurz und zeigte mir 96 in Piek.
Turn 2, River… 9^^
Als hätte ich es nicht geahnt^^ hehe…
Nicht wirklich viel später, wurde ich auch schon in nen Pot von nem tricky geplayeten 2 Pair reingelutscht…(war committed^^)
Die dritte Lage habe (nach 3.5 Orbits) ich dann mit 68s in nen Pot gegen Aces verballert…
Board war 8756 …
Mein Gegner hatte die Aces…
River 5^^
Nach der Hand wurde mir dann auch erlaubt, mich mit mehr einzukaufen.
Was ich natürlich sofort auch gleich ausreizte.
Schon allein weil ich Postflop viel mehr Pots spielen wollte^^
Mein Comeback war natürlich grandios.
Die Spieler (alles Gelegenheitszocker ohne Onlineerfahrung/Bücherwissen) wussten ja teilweise nicht wirklich, was sie da taten.
Es gab Erhöhungen mit dem Underfullhouse (224KK)…
und übertighte Folds.
Über Herocalls bei meinen Bluffs überhaupt keine Gedanken darüber machen.
War völlig wayne ob die Line Sinn machte, die ich da verkaufen wollte^^… wer nicht nicht das TP oder in einigen Spots das MP hatte, hat auch nicht gecallt.^^
Was ich btw. nett fand… ich konnte auch viel mathematischer spielen, also mit Air zb. nur halben Pot setzen/kleine Blockingbets abfeuern und 4 Value halt soviel reinbuttern, wie ich es für angemessen hielt.
Normalerweise sind meine Betsizes ja fast immer gleichhoch, weil ich mir angwöhnt hab, keinerlei Informationen über die Stärke meiner Hand durch die Einsatzhöhen preiszugeben.
Aber hier konnte ich vom Risiko/Reward-Verhältnis immer den optimalen Betrag auswählen.
Meine Vielspielertaktik hat sich auch vielfach bezahlt gemacht.
größter so gewonnener Pot :
Ich limp a2 off vom Button (Raises habe ich bis auf 3 “juicy” Steals @vs Restraddle + Call(s) nur 4 Value gebracht) und find mich auf nem 862 Board wieder.
Paul ballerte 0.50… und jeder ging mit.
Turn 2 …er spielte nun von vorne schon 2€ in die ganze Meute an, bekam 2 Caller… und ich reraiste auf 6 oder 7€…
Call, Call und noch ein Call^^
Meine Riverbet wollte dann nur noch Fishy (der Spitzname hat nichts mit seiner Spielweise zu tun^^) callen. Mit ner 8. Hm.^^
Ich hab auch noch 4 Herocalls getätigt, wobei ich nur bei einem richtig gefailt hab (Jack-High-Crap-Crap-Flop, Turn und River ermöglichten zusammen 2 Backdoorstraights … und Bastis Overbettingrange sah mir sehr stark nach nem Steal mit AQ, AK … aus^^ und genau das wollte er bei mir (alten Herocaller) ja auch bewirken *hehe* – denn bei solchen Boards sind Lutscherbets mit solid Hands eher sein Ding… aber gut… schön gespielt, dass muss man ihm lassen^^)
2 von den Anderen Drein konnte ich für mich entscheiden, bei der Dritten gabs n Split.
Ich hab dann nochmal 2 etwas größere Pötte mit 2 Pair und eins mit nem Fullhouse ziehen können… und bin letztendlich mit 103.20 (also 50€ plus) raus.
Naja…dafür kann ich mir zwar nichts kaufen, aber immerhin wars ne nette Runde^^

Nachtrag:
Es gab auch noch ne halbe Assi-Pokerhand. Action war : wir limpen zum BB, er pusht All In für 5.60… ich (SB) dreh nachdem alle Anderen gefoldet haben 57off um und meinte zu ihm: “für 4.60 spiel ich mit Dir”^^
Er “callte” mit KJ… Flop : 57x ^^
Ausser Basti verstand keiner von den Jungs, dass ich da einfach nur Bock hatte zu gambeln^^

Zur später Stunde sind uns auch die Chips ausgegangen, weshalb Basti mit nem dann 20€ wertigen Wodkadeckel spielen mussste^^

August 23rd, 2010 by max

Ich war in den letzten Wochen immer nur sporadisch in Berlin und kam deshalb leider nicht zum Spielen.
Auch für die nächste Zeit siehts mau aus, da ich von Freitag an wieder für einige Tage mit meinen Freunden an die Ostsee fahren werde.

Die einzige Session, die ich gespielt hab, war am letzten Fr. in Meckpom. Und zwar mit totalen Pokernoobs um Süßigkeiten^^
Ich will nicht sagen, dass ich den Tisch dominiert hätte, denn obwohl ich natürlich der kompetenteste Spieler dort war, hab ich mich 2 mal gehörig verblufft.
Bei der einen Hand hab ich mein J9s aufm 442tt Board insta gemuckt, weil ich dachte, dass die gute Dame mich mit Ace, King-High oder sonstwas gecallt hat (ne Vier hatte ich ihr von der Reaktion her nicht gegeben).
Sie drehte dann 82 um und nahm den Pot ansich^^
Meine strategischen Möglichkeiten waren auch eingeschränkt, da ich nur 40 Bonbons mit an den Start nehmen konnte und am Anfang ein wenig zu loose gespielt hab.
Hätte ich meinen bei der letzten Million Euro Challange gewonnenen Pokerkoffer wie geplant mitgenommen (oder mehr Bonbons gekauft^^) wär die Sache vllt. anders ausgegangen^^
Denn mein Tischnachbar hat mit der Zeit ziemlich viel Spaß am Klauen der Pots bekommen… und fast immer gesetzt (aber auch “ganz tight” das Bottompair gefoldet).
Süß fand ich auch die Spielweise meines Bruders :-P
Er hat sich als klassische Callingstation entpuppt.
Bets kamen nur, wenn er meeeegastark war. Auch mit TP-Rag Kicker gabs n Check-Call… und … um das Bild zu verfeinern, gabs natürlich auch Draws nach Overcards etc (womit er in nem von mir finanzierten Tunier vor 3 Jahren schon nen Pokerkumpel rausgeschmissen/zur Weissglut gebracht hat^^).
Niedlich fand ich auch die Betsizes…
Bet 2 Nimm2 Bonbons in nen Pot von 8 und so ne Geschichten^^

Schlussendlich hab ich mich mit 30 wieder ausgecasht… und eigentlich hättens mehr sein sollen, aber mich überkam zwischendurch das starke Bedürfnis, 4 von meinen Schoko+IceBonbon-Chips aufzuessen^^
War ansich ein netter und schöner Abend gewesen, aber trotzdem kein Ersatz für unsere Runden.
Ich werde aber vllt. am Donnerstag im Casino spielen gehen, wenn ich mich bis dahin schon von meiner sich gerade ausbreitenden Erkältung erholt habe.


Die Pokerfische vor dem Kneipengang.

Pankow mal wieder…

August 7th, 2010 by max

Mit einigen orangenen Scheinchen in der Tasche und ner Pilsbrause in der Hand radelte ich gen Pankow.
30 Minuten zu spät und trotzdem rechtzeitig erreichte ich das Ziel per ÖPNV.
Das gute Premiumpils hab ich während dessen natürlich fachgerecht in den dafür vorgesehenen Biobehälter umdisponiert
Nachdem Einige ihre Plätze schon beanspruchten, setzte ich mich natürlich etwas Abseits davon zur rechten Seite um die positionellen Möglichkeiten einzuschränken.
All meine Hoffnungen wurden auch erfüllt.
Die Nits setzten sich weiterhin ganz brav zu meiner Linken und die Bullis zu meiner Rechten.
Ich selbst durfte mich auch in die Fraktion der >Übertighten< einreihen.
So sehr rumgenittet wie an dem Abend hab ich glaube ich schon lange nicht mehr^^
Erste Hand :
Nicht nur, dass mir der Dealerbutton zugelost wurde, nein, ich bekam auch noch AJ am Knopf.
Ich freute mich schon wie ein Honigkuchenpferd bis ich von einem der tightesten Spieler am Tisch aus zweiter Position ein Raise vernahm.
Hm…
ein letzter Blick und wirklich schweren Herzens warf ich die Hand in den Muck.
Ein halbes Orbit später erhielt ich KJ in EP.
Wie es sich für einen Fisch gehört, spielte ich natürlich Limp-Call.
Nicht nur Limp-Call 3 oder 4 BB, neeeein Limp-Call 10bb^^
Jan Meinert, Phil Gordon und Skalanksy würden mich dafür wahrscheinlich schlagen^^
Aber mir war das alles Latte…
weil Moe da wirklich schon ziemlich viel Schmutz auch noch hätte haben können.
Naja, man kann sich über Line trotzdem streiten, vorallem weil er mittlerweile nicht mehr so rumzuspucken scheint, wie er es noch vor einigen Monaten getan hat, aber das war mir im dem Moment auch alles Pupsegal.
Flop kam AQx
Ich guckte nochmal in meine Karten um mich zu vergewissern, ob ich wirklich den Gutshot + Nutflushdraw hatte.
Er wettete um 2×5er Chips, mir war die Hand das viereinhalbfache wert.
Turn : T
Aus die Maus.
Es stellte sich heraus, dass ich sogar noch die Kings als Out gegen Moes Hand hatte, womit ich wirklich nicht gerechnet hab.

Die Hände danach liefen eher solala, wie schon gesagt, hab ich wirklich ultratight gespielt.
Ich hab danach sehr oft auch marginale Hände bekommen(QT, ATs, …), diese aber jedes Mal aufm Raise gefoldet.
Hätte ich die wie üblich auch gespielt, wär ich mehr im Plus gewesen.
Aber ich wollte die Anzahl der Setups und Boarderlineentscheidungen diesmal etwas minimieren.
Etwas später wurde ich noch in ne ziemlich schmutzige Hand verwickelt…
Die halbe Meute limpt zu mir am Button und ich raise selbstredend mit AQ auf 2.5€.
Call, Call und noch ein Call.
Flop A73
Alle checken zu mir und ich barrelte 6 in 10€.
Mark (semitight, unerfahren) minraiste mich. Tommy (für gewöhnlich tight, zurückhaltend) ging All in für ~50€.
Das Mark da rumspuckte hat mir überhaupt keine Sorgen gemacht (hatte gleich den Entschluss gefasst, ihn All in zu setzen), gegen Tommy hab ich mir aber keine so gute EQ. gegeben.
Vom normalen Bettingpattern her hätte er da nur 77 oder 33 haben können, da er aber ein wenig auf Dampf zu sein schien, hab ich ihn in dem Spot auch n Play mit nem Flushdraw zugetraut.
Auch mit dem Fold tat ich mich extrem schwer… (da ich A7, A3 und 73 bei Beiden ausschliessen konnte)
aber ich tat es trotzdem …
Mark folgte mir und netterweise zeigte uns Tommy sein 3er Set  (hurray^^).

Von meinem Double Up hab ich nochmal 60bb mit 99 und AKs/AKof verloren.
Bei der 99 Hand wollte ich nach Moes Limp-Raise auch in Posi (AQT Flop) einfach nicht weiterbarreln und mit AKs (Flatcall Pre) reraiste ich Moe´s Pussybet (4 in ~18) auf 10€ mit Overcards + Nutflushdraw (und checkte Turn+River behind).
Zugegeben… als ich sah, dass Moe sogar Queens hatte, war ich etwas Buff. Wenn er am Flop gepusht hätte, hätte ichdas mit meinen 90€ Stack natürlich auch bezahlen müssen.
An sich fand ich das Raise trotzdem gut, weil er hier oft auch nichts hat, ich so häufig auch in Posi  weiterbarreln kann (wenn Eines meiner Outs kommt) oder mir halt für wenig Geld nach belieben den River ansehen kann.
Bei der Anderen AK-Hand hatte Moe ziemlich early geraist, ich flattete (diesemal mit AKoff) und Alex reraiste auf 10€.
Wär vllt. kein so schlechter Spot zum Shippen gewesen(~80€ left), aber seine Preflopreraisingrange ist schon nicht soo weit.
Flop 456 …
Ich glaub Moe spielte an, ich legte ab und Alex ging All in.
Turn K, River 8
Alex drehte Seven-Duce um, Moe 73^^

Mein energisches Voting für das 72-Game hatte auch den Abend von Steffen beeinflusst^^
Er raiste ausm Straddle und Oerkel (Steve) callte vom Button aus.
Flop A54
Auf Steffens Check bettete Oerkel 9, Steffen reraiste auf 30 und Oerkel ging all in für 80€ ~ oder so.
Ich konnte Steffen da auf nichts setzen und habs zumindestens in Erwägung gezogen, dass er dort einen seiner seltenen und meist sehr eigenwöhnigen Steffen-Bluffs abziehen könnte.
Steve hatte ich wegen der Action n Fünferpärchen gegeben…
Aber alles war und kam ganz anders, als ich annahm.

Auch Steve war ein wenig irritiert von der Line. “Er muss ganz stark oder ganz schwach sein”.
Und da er auch 72 in Erwägung gezogen hatte, wars n Push.
Pot >150€^^
Ich hab irgendwie gar nicht geschnallt, dass der gute Steve auch noch n Gutshot hatte^^
Aber als ich seine Karten sah, konnte ich mir das Grinsen nicht vergleichen.
Als Steffen seine Karten zeigte, war das Gegröhle natürlich laut am Tisch^^

Als ich dann 72 bekam, gabs vor mir schon n Raise.
Mittlerweile kenne ich den PFA (Steve) schon gut genug um zu wissen, dass er bei hohen Bets auch auf Reraises hin foldet… trotzdem hatte ich nicht so n rechten Bock drauf und entsorgte die Hand dieses mal (was mir auch sehr zum Vorteil gereichte, da ich Marek wohl kaum von seinen Kings hätte runterbluffen können).

Was ich sonst noch mitbekommen habe:
Steffen konnte fast diegleiche Summe von Steve mit seinen zweiten Taschenraketen wieder abluchsen,
Mark verdonkte sein erstes Buy In,
einer der tightesten Neuzugänge am Tisch konnte nachdem er einige Limpcalls, Checkfolds an den Tag gelegt hatte mit AT vs. @TJx Board seinen restlichen ~30€ Stack wieder aufdoppeln,
Marek kassierte trotz fast fehlerfreien Spiels einen Suckout nach dem Anderen (oder floppte nix) und lag mit gut >120€ im Brand, Moe war wieder up und Steve musste nachcashen.

Ich selbst verabschiedete mich schon gegen 1:20 mit 30bb+(trotz angenehmer Stimmung und angenehmer Tischkonstellation), weil ich heute morgen noch was zu tun hatte und mir endlich mal die Zeit nehmen wollte, um intensiv Starcraft 2 zu spielen.

der Ausflug

August 1st, 2010 by max

Momentan fühl ich mich wie gerädert. Was vorallem an dem Schlafdefizit und dem vielen Alkohol liegen dürfte.
Die Grundvoraussetzungen für den Ausflug waren leider nicht so optimal.
Es fing damit an, dass sich ne Freundin von mir (Namens Nicole) am Freitag ihren gebrochenen Zeh erneut brach und ins Krankenhaus musste.
Da sie sich auch um die Abholung der (extra für den Ausflug erworbenen) Schlauchboote und den Transport von Julian (einer meiner besten Kumpels) + seiner Freundin kümmern sollte, musste Kai n fast 70 km weiten Umweg fahren, um wenigestens die Beiden aufzugabeln.
Von insgesammt 16 Zusagen, sind nur 10 tatsächlich zum Helenesee gefahren.
Trotzalldem fand ich die Fahrt ganz nett.
Und wenn ich ganz nett sage, dann mein ich auch ganz nett^^

Bereits am ersten Nachmittag war ich schon ziemlich hacke, denn neben dem Tequila für unsere Pokerrunde (wer mit 72 gewinnt bekam von Jedem = 3 Big Blinds, bzw. konnte sich Jeder nach belieben von dieser Pflicht auch durch den Trunk eines doppelten Tequila Blancos freikaufen) hatte ich noch Unmengen an Bier, Wodka-O und alle Zutaten für Pinacolada besorgt.
Besonders der Pinacolada hatte es mir angetan. Es dauerte keine zwei Stunden, da war die Rumflasche auch schon zur Hälfte aufgebraucht^^.
Den Abend haben wir dann die ganze Zeit über gegrillt und gezockt.

Ich kann mich gar nicht mehr so recht dran erinnern, wieviel Geld genau ich an dem Abend verdonkt habe und wie ich dies tat,nur noch, dass ich 3 mal nachcashen musste und zum Schluss so um die 50€ an Chips vor mir zu stehen hatte.
Ich erinnere mich auch noch, dass ich gegen Danjiel (der bei großen Pötten für gewöhnlich grundsolide spielt und eigentlich nie blufft) ne Hand extrem Donkeylike gespielt hab.BoB, Er check/callt am 9 Highflop, Turn K (drittes Spade), er checkraist mich und ich geh nochmal drüber mit KQspade.
KP was mich da wieder geritten hatte, aber mal abgesehen davon, dass ich gar kein Spade hatte, sondern nur die Queen of Clubs (wie ich im Nachhinein bemerkt hab), wars natürlich ziemlich dumm da sogegen Danjiel zu spielen, weil er mindestens 2Pair hat, wenn nicht gar schon den fertigen Flush.

Mein Thinkingprozess wurde aber dadurch beeinflusst, dass ich auch von ihm wusste, dass er sich bei einigen Draws auch noch zusätzlich die Flushkarten als Out gibt. Und wahrscheinlich dachte ich, dass er mir da (gegen meine Buttonraisingrange) zu recht nicht zwangsläufig was geben muss und in letzter Zeit immer aufmüpfiger wird^^.

Im nüchternen Zustand hätte ich diesen Eindrücken natürlich nur eine untergeordnete Priorität zugeordnet und mich auf das eigentliche Bettingpattern konzentriert.

Gegen 2 Uhr etwa war dann Schluss mit unserer Runde.
Neben Luis (ein Nonpoker-Kumpel von mir) der sich irgendwie über 120bb+ zusammenlucken konnte, hatte nur noch Kevin an demAbend n Gewinn von über nem Stack (NL25) verzeichnen können.
Aber er verliess uns auch recht bald, um mit seiner Freundin zum Beachpartybereich zu gehen.

Auf der Suche nach meinen Freunden schlenderte ich dann die Promenade entlang und stieß nach einiger Zeit auf Danjiel.
Mit nem Bier bewaffnet wollten wir eigentlich nur am Strand chillen, der Musik lauschen und dem Treiben zugucken.
Daraus entwickelte sich jedoch ne halbphilosophische Unterhaltung, die dann auch einige Zeit in Anspruch nahm.

Gegen 4 oder halb Fünf ging ich dann ganz ohne Nicole an meiner Seite auf meinem halb aufgepumpten Gästebett schlafen.
Es war arschkalt. Da in der Nacht die Temperaturen nur auf 20° fallen sollten, hab ich ich weder n Pullover noch n Schlafsack mitgenommen.

Auch meine Decke war von Bier, Sand und Pinacolada regelrecht durchsifft, weshalb ich mir aus ner Kaiserstüte ne Art Überzug basteln musste, um die körpereigene Wärme wenigstens etwas isolieren zu können.

Danach schlief ich aber durch wie ein Baby…(auch Dank der Ohropax die ich vorsorglich für mich und alle anderen Teilnehmer besorgt hatte)
Gegen 12 Uhr morgens weckte mich dann Julian sehr freundlich mit einer “Sitzfleischmassage” …naja, keine wirkliche Massage.
Er krallte er sich -halb im Zelt knieend- einfach an meinen hinteren Hosentaschen fest und schob mich auf dem Gästebett hin und her^^

Als kleine Entschädigung fand ich dann einen halb gedeckten Frühstückstisch vor (mit frischen Brötchen, Salami, Orangensaft…).
Nach meinem Frühsrück sind wir dann geschlossen an den Strand gegangen.
Irgendwann waren wir dann alle im Wasser… und schon nach kurzer Zeit entbrannte die Schlacht um das einzige Paddelboot.

Eigentlich ist es nur für einen Erwachsenen + ein Kind ausgelegt, aber Jeder wollte ins Boot …
Wir haben dann zu 8 versucht uns irgendwie dran festzuhalten/hochzuziehen oder die Insassen zu verdrengen/das Boot umzukippen.

Letzteres gelang uns glaube ich 2 mal …

zwischenzeitlich musste es auch fast das Doppelte des zugelassenen Gewichtes aushalten^^ (da 3 Personen das Boot besetzten).

Ich selbst konnte mich etwa für etwa 4 Minuten oben halten und habs 2 mal geschafft jemenden ins Wasser zu ziehen.
Später gings dann etwas gemäßigter zu und ich schwamm noch n paar Runden vor mir hin.Wie ihr vllt. am nachfolgenden Bild unten links erkennen könnt, gab es noch nen kleinen Aquapark.
Er bestand aus einer aufblasbaren Kletterwand mit Rutsche, 2 Bananen und nem runden Steg, der von zwei Trampolinen umschlossen war.
Zusammen mit Luis (oben links mit der Brille) und Kevin versuchten wir den Steg zwischen den Trampolinen zu überqueren.
Was wirklich alles Andere als leicht war. Wir hatten dabei ne kleine Sidebet am laufen…
der der es schafft, bekommt von den Anderen sein Eintrittsgeld (3€) zurück…
letztendlich war ich der gearschte, weil ich es als Einziger nicht geschafft hab^^
(bin auch total ausser Form und der halbe Liter Bier / Restalkohol hatte sich bei der Anstrengung durchaus auch schon bemerkbar gemacht).

links oben : kevin+freundin, luis

rechts oben, kai the hai, max the fisch

unten links mit der sonnenbrille + coladose = danjiel

unten rechts = me+ein zerzauster julian

————-

der zweite Abend

Nach nem Ausflug ins HE-Center in Frankfurt Oder haben wir am Abend natürlich gleich wieder mit dem Zocken angefangen. Unsere Runde wurde noch von Guido und Dennis (Beide welche die ich schon von ganz früher aus meinen ersten Livesessions her kenne) ergänzt.

Ich bekam meine “Revance” gegen Danjiel. Ich hab ihn in einer Hand etwas gelevelt, inder ich meinen gefloppten Flushdraw angespielt und den geturnten Flush zu ihm hingecheckt habe. Dafür hat er aber auch ne volle Auszahlung mit seinen limp-called Tens bekommen, als ich versucht hatte, ihn mit 72 aufm 888 Board von ~66 runterzubluffen.
Luis verballerte die Hälfte seines vorherigen Gewinns an Kevin. Vermutlich mit TP-good Kicker gegen die Aces von Kevin (auf nem xJT99 Board) und wollte dann auch nicht mehr nachcashen^^

Auch Dennis schenkte Kevin in völlig unnötiger Weise sein Geld. Flop kam 6 3 2 oder so… und er gab Kevin halt nichts davon, weshalb er meinte, dass sein Ace-King – High = gut ist (gegen die  Hände, die Kevin Preflop raist und Postflop dann noch reraist :rolleyes:).

Naja …

ich hab mich gegen Kevin nicht ganz so ungeschickt verhalten.

Sein Buttonraise hab ich erfolgreich mit 45off aus den Blinds mit nem Reraise beantwortet,

sein Reraise Postflop hab ich mit der besseren Hand gecallt (war mir echt nicht sicher, ob ich da mit AK nur callen oder reraisen sollte, denn der Spot dafür war denke ich ziemlich close von der Range her).

Jedenfalls hat mich auch seine Contibet aufm Crap-Crap-Crap Flop nicht davon abhalten lassen, den richtigen Call zu machen (schätze seine normale Reraisingrange auf TT+,AQ+ ein, wogegen ich ne EQ. von ungefähr 44% hatte).

Er checkt den Turn…

mein erster Gedanke war : er würde mit nem Overpair sicherlich weiterbarreln, also ist ne Bet (auch um n Split gegen AK zu vermeiden) = +ev.

mein zweiter Gedanke : vllt. will er mich auch nur reinleveln, weil er vllt. auch davon ausgeht, dass ich ne weitere Callingrange am Flop als am Turn habe (hätte da TT, JJ genauso gespielt).

Dass er da mit TT da “aus Angst” nicht weiterbarreln würde, glaub ich nicht. Und mittlerweile denke ich auch nicht, dass Kevin mit ner besseren Hand da solche Plays abziehen würde, sondern einfach straightforward weitergespielt hätte (war einfach der Respekt vor dem 5-10 fachen an Spielvolumen + dem Strategycontet)…

Naja, ich entschied mich jedenfalls, ihm die Freikarte zu geben und jede Bet zu callen, wenn am River keine Queen kommt (dass er mit kleineren Pärchen oder AJ reraist, hielt ich für ausgeschlossen).

River Q : er spielt auch sofort 3/4 Pot und ich folde.

Wie sich im Nachhinein herausstellte, hatte er auch genau die Hand, auf die ich ihm nach dem Check als Erstes gesetzt hatte (AQ).
Gegen Guido hab ich ne Hand ziemlich blöd gespielt…
Ich call mit AJ n Raise von ihm und Find mich 4 Way auf nem JTx Flop wieder.
Da ich mich gegen seine Raisingrange nicht unbedingt vorne gesehen hab (er limpt für gewöhnlich auch kleine Pairs und AQ, teilweise sogar AK in MP/Late) hab, check/callte ich seine Bet.
River K.
Guido überlegte ne Sekunde und bettete dann weiter.
Auch hier war meine Vermutung (wegen der Bedenkzeit am Turn) auch richtig (QQ)…ich checkfoldete die Hand und grämte mich ein wenig darüber, dass ich nicht donk/fold gespielt hab, wie ich es ja mit solch marginalen Händen für gewöhnlich immer tue bei solch closen Spots.
Seine Smallball-Strategie hat ihn auch später ein wenig Geld gekostet.
Denn wenn ich mich mit AA gegen ihn Headsup aufm 3JJ Flop gebattelt hätte, hätte er alles  von mir bekommen.
Denn ich kenne Guido gut um zu wissen, dass er bei so ner Line niemals xJ oder 33 halten würde (ich mich da gegen QQ oder KK hätte spielen sehen).
Wir sind dann irgendwann auf Nl10 Deepstackpoker runtergegangen, weil einer der Spieler kaum noch Geld dabei hatte und ich auch davon ausging, dass das wieder softer und lustiger werden würde.
Und so wars auch.
Wir spielten zwar irgendwann nur noch zu dritt, aber es hat wirklich Spaß gemacht.
Guidos VPIP ist auf ~100% gestiegen, ebenso seine Preflopraisecallingrange.
Der gute Tequila war daran sicherlich nicht ganz unschuldig^^
Es war mir btw. eine Freude mitanzusehen, wie er mich mit 72 aufm Q84AQ Board (raise flop, check behind @ turn, bet river) rausbluffte und sich unheimlich gefreut hat^^
Ich finds auch krass, dass Mr.tighter-als-tight… sich in der letzten Zeit uns sogut angepasst hat.
Er hat doch tatsächlich mein Bluffraise aufm K-highboard mit nem AI Push beantwortet, obwohl er nur QQ hatte^^
Auch sonst hat er mich teilweise mit dem Middlepair gereraist, weil er meinte, … die 8 ist gut gegen dich! :-P
Ich fand das echt toll *thumbsup*…
trotzdem konnte ich noch viele Bluffs gegen ihn und Dennis durchbringen.
Da fällt mir btw. noch ne Hand des Vorabends ein, die mich n paar Eurönchen gekostet hatte…
Flop war T73;
me had j7 …
nicht soo schlecht gegen seine Bettingrange von Luis (der auch Middlepairs oft überspielt) zudem wars auch kein raised Pot/also die Einsätze klein (und selbst wenn ich behind wäre,  würden allein die Implieds nen Call auf Suckout rechtfertigen).
Turn kam die Queen und er setzt nur 2€ in nen 10€ Pot, da sich Kai und Danjiel mit ner starken Hand sicherlich schon früher gemeldet hätten/ne allgemein weite Callingrange haben und selbst mit ner weaken 10 das nicht mehr callen würden, reraiste ich auf 6€…
Beide foldeten wie erwartet und Luis schob die 4€ ebenfalls nach.
Am River = K donkbettete er 4€mit 12 left…
Ich war mir so klar darüber, dass er hier keineswegs 2Pair mit der Dame oder dem König gemacht hat, da er alle Broadwaycardkombinationen bisher jedes mal vorm Flop erhöht hatte.. und die Bet geradezu nach ner Blockingbet schrie.

Da ich nicht wusste, ob ich da noch ne Foldeq. hab, wollte ich jetzt keinen Donkeybluff abziehen und hab die Hand einfach gefoldet.

Im Nachhinein stellte sich auch raus, dass er auch tatsächlich nur die Zehn hatte…
Sein Kommentar : (hatte auch verraten, was für ne Hand ich hatte) : “ja, ich war mir da nicht so sicher, ob ich da noch vorne bin”^^
Der weitere Samstag Abend war in pokertechnischer Hinsicht jedenfalls sehr funny.
Wir haben noch fast bis zum Morgengrauen gespielt.
Und gestern (Sonntag) haben wir den Tag über bis 16:30 noch am Strand/im Wasser verweilt (inkl. Wasserschlacht/Wassercatchen),bis wir dann auch die Rückreise angetreten haben.

Fazit : etwas zuviel Aufwand bei zuwenig Zeit.

Trotzdem fand ichs wie gesagt ganz nett.
Falls wir soetwas nochmal machen werden wir mehr zeit einplanen, uns halt auch Boote ausleihen, mehr Trinkspiele oder Beachvolleyball spielen …


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